Geburts­hil­fe

Herz­li­chen Glück­wunsch, sie erwar­ten ein Baby!

Jede Schwan­ger­schaft ist einzigartig.…

Ich neh­me mir die Zeit, auf Ihre Fra­gen und Sor­gen rund um Ihre Schwan­ger­schaft und Ihr unge­bo­re­nes Kind ein­zu­ge­hen. In mei­ner Frau­en­arzt­pra­xis erhal­ten Sie eine umfas­sen­de Betreu­ung mit­tels moderns­ter Gerä­te und Diagnostik, die an den aktu­el­len wis­sen­schaft­li­chen Stand ange­passt ist.

Mei­ne Auf­ga­be ist es, den Ver­lauf Ihrer Schwan­ger­schaft zu beob­ach­ten, die Ent­wick­lung Ihres Babys zu kon­trol­lie­ren und auf mög­li­che Risi­ko­fak­to­ren zu ach­ten. Neben Bera­tung und Ultra­schall hel­fe ich bei allen Fra­gen rund um die rich­ti­ge Ernäh­rung und gesun­de Bewe­gung in der Schwangerschaft.

Eine ergän­zen­de Labor-/ und Infek­ti­ons­dia­gnos­tik zur Vor­sor­ge nach den Mut­ter­schafts­richt­li­ni­en kann sinn­voll sein und erläu­te­re ich Ihnen ger­ne. Dazu gehört ins­be­son­de­re die Anti­kör­per­be­stim­mung der Toxo­plas­mo­se, Zyto­me­ga­lie (CMV) und Par­vo­vi­rus-B19-Erre­ger (Rin­gel­rö­teln), wie auch ein vagi­na­ler ß‑Streptokokken Abstrich im letz­ten Tri­mes­ter. Auch einen NIPT-Test kann in unse­rer Pra­xis durch­ge­führt werden.

Wün­schen Sie wei­te­re Prä­na­tal­dia­gnos­tik? Für ein Erst­tri­mes­ter-Scree­ning über­wei­se ich sie ger­ne zu den Expert:innen, mit denen ich eng zusammenarbeite.

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Schwan­ger­schaft
Leis­tungs­spek­trum gemäß der Mutterschaftsrichtlinie
  • Impf­sta­tus­kon­trol­le und Bera­tung zu Infek­ti­ons­krank­hei­ten 
  • All­ge­mei­ne Bera­tung zu Lebens­füh­rung, Sport, Ernäh­rung etc. 
  • Mut­ter­schafts­vor­sor­ge 
  • Basisul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen / Erwei­te­re Fehlbildungsdiagnostik/Betreuung von Risi­ko­schwan­ger­schaf­ten 
  • Dopp­ler­so­no­gra­phie 
  • CTG-Kon­trol­len
Wahl­leis­tun­gen
  • NIP-Test (Nicht-inva­si­ver-prä­na­ta­ler Test) über das müt­ter­li­che Blut zur Abklä­rung von Chro­mo­so­men­stö­run­gen und/oder Rhe­sus­dia­gnos­tik 
  • Zusätz­li­che Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen (3D) 
  • Strep­to­kok­ken-Abstrich 
  • Labor­un­ter­su­chun­gen (z.B. Anti­kör­per­be­stim­mung von Infek­ti­ons­krank­hei­ten) 
 Nach­sor­ge im Wochenbett 

Nach der Ent­bin­dung erfolgt die Wöch­ne­rin­nen-Unter­su­chung etwa 4–6 Wochen nach der Geburt. Hier wird die Rück­bil­dung der Gebär­mut­ter und des Becken­bo­dens sowie die Hei­lung von Geburts­ver­let­zun­gen kon­trol­liert. Zudem bera­te ich Sie bei auf­kom­men­den Fra­ge auch bei even­tu­el­len Still­pro­ble­men oder im Bezug auf das Becken­bo­den­trai­ning. 

Häu­fig gestell­te Fra­gen (FAQ): 

Was ist ein 3D-Ultraschall? 

Der 3D-Ultra­schall ermög­licht es Ihnen ein rea­lis­ti­sches Bild Ihres Babys zu bekom­men. Der Ablauf ist mit einer nor­ma­len Ultra­schall­un­ter­su­chung ver­gleich­bar und voll­kom­men unge­fähr­lich für die Schwan­ge­re und das unge­bo­re­ne Kind.

Was ist eine Dopplersonografie? 

Die Dopp­ler­so­no­gra­fie ist eine spe­zi­el­le Ultra­schall-Metho­de, die in der Schwan­ger­schaft Anwen­dung fin­det. Mit ihr las­sen sich Geschwin­dig­keit und Rich­tung des flie­ßen­den Blu­tes in Arte­ri­en und Venen dar­stel­len und so der Blut­fluss in Nabel­schnur, Haupt­schlag­ader und Hirn­ge­fä­ßen des her­an­wach­sen­den Babys unter­su­chen. Auf die­se Wei­se las­sen sich mög­li­che Gefah­ren für das unge­bo­re­ne Kind – aber auch für die wer­den­de Mut­ter – früh­zei­tig erken­nen. 

Brau­che ich trotz Vor­sor­ge in der Pra­xis noch eine Hebamme?

Unbe­dingt! Im Ide­al­fall ergän­zen sich die gynä­ko­lo­gi­schen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und die Betreu­ung durch eine Heb­am­me. Bereits wäh­rend der Schwan­ger­schaft kann eine Heb­am­me Sie zusätz­lich bei Schwan­ger­schafts­be­schwer­den bera­ten oder bei der Geburts­vor­be­rei­tung unter­stüt­zen. Ins­be­son­de­re mit den Haus­be­su­chen im Wochen­bett kann eine Heb­am­me Ihnen im Umgang mit dem Neu­ge­bo­re­nen Sicher­heit geben, Sie beim Stil­len unter­stüt­zen und Sie in die­ser auf­re­gen­den Zeit genau so beglei­ten, wie sie es brau­chen. Fra­gen Sie uns ger­ne bei Ihrem Besuch, wenn wir Ihnen einen Kon­takt ver­mit­teln kön­nen.